Rheinau / Hochstätt

Rheinau Dürre macht Bäumen im Dossenwald zu schaffen / Forstarbeiter wässern vor allem die 13 500 Neupflanzungen / Weiterhin Rauchverbot wegen Brandgefahr

„Ohne unsere Hilfe würden sie eingehen“

Archivartikel

Das Kirschbäumchen ist gerade erst zwei Jahre alt, aber die Zweige an seinem dünnen, langen Stamm sind kahl. Die anhaltende Dürre hat sie zu Boden fallenlassen. Das war das traurige Bild, dass sich Revierförster Norbert Krotz und seinen Mitarbeitern noch vor wenigen Tagen geboten hatte. Viele der rund 13 500 Bäume, die sein Team zwischen 2014 und 2018 im Rheinauer Wald gepflanzt hatten, waren

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