Sandhofen

Serie „Mein Viertel“, Teil 15 – Sandhofen Klaus Hildenbrand ist in der „Bockschell“ aufgewachsen / In dem Stadtteil spielt die einst wichtige Landwirtschaft heute keine so große Rolle mehr

„Fast jeder baute Tabak oder Spargel an“

Archivartikel

Das Viertel, in dem Klaus Hildenbrand aufgewachsen ist, trägt den Namen eines „tierischen Pechvogels“: Denn in der Sandhofener „Bockschell“, genauer gesagt der Unterneugasse 16, bekam ein Geißbock vor vielen Jahrzehnten regelmäßig Damenbesuch. Weil er seine weiblichen Gäste so herbeisehnte, sei der Bock eines Tages über den Zaun gesprungen: „Dabei hat er sich so ungeschickt verletzt, dass er

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