Sandhofen

Sandhofen Altenwerk von St. Bartholomäus erkundet Seligenstadt

Geschichtliches und kleine Häppchen

„Selig sei die Stadt genannt, da ich meine Tochter wiederfand“: Nach dem bekannten Ausspruch Karls des Großen entstand der Name von Seligenstadt am Main, die in der karolingischen Zeit eine große Bedeutung hatte. Die Römer errichteten dort ein Kohortenkastel, das der Sicherheit am Limes diente.

Gartenanlage an Fachwerkstraße

Für die Mitglieder des Altenwerks der St. Bartholomäusgemeinde gab es in dieser schönen Stadt sehr viel interessantes und geschichtliches zu sehen. Der bedeutendste Bau der Stadt ist sicherlich die Einhard-Basilika mit Kloster, Hof - und einer wunderschönen Gartenanlage. Reiseführerin und Leiterin des Altenwerks, Waltraud Seitz, konnte vieles aus der Geschichte der Stadt berichten. So ist Seligenstadt zudem auch Teil der Deutschen Fachwerkstraße entlang der Route Rhein-Main-Odenwald.

Leider reichte die Zeit der Mannheimer nicht, um mit der Fähre den Main zu überqueren, um so in das angrenzende Bundesland Bayern (Franken) zu kommen. Nach dem Essen in den Gasträumen der Glaabsbrauerei und nach der Führung durch den Klostergarten folgte mit dem Besuch einer Confiserie ein weiterer Höhepunkt. Bei einem Fabrikverkauf deckten sich die Damen und Herren mit allerlei aus Schokolade ein.

Damit der Tag mit einer schönen Heimreise endete, dafür sorgte der Busfahrer. Er verließ die Autobahn und lenkte seinen Bus durch das schöne Rodgau in Richtung Sandhofen. Wie schon auf der Hinfahrt versorgten kurz vor der Ankunft auf der Raststätte Lorsch Waltraud Seitz und Julia Lemmel die Gäste mit Sekt und kleinen Häppchen. Die Teilnehmer dankten dem Wettergott „da oben“ für bestes Sommerwetter auf der Reise. eng