Schönau

Schönau Weihnachtsbaumbeleuchtung auf Lena-Maurer-Platz / Stadtrat Egon Jüttner appelliert an Hilfsbereitschaft der Menschen

Lichter als Zeichen der Hoffnung und Versöhnung

Der festlich geschmückte Baum mitten im Zentraum – auf dem Lena-Maurer-Platz, symbolisiere die Zeit, die man zur Besinnung und zum Nachdenken nutzen solle. Das betonte Stadtrat Egon Jüttner (CDU) bei seiner Rede am Rande der offiziellen Weihnachtsbaumbeleuchtung. Die Lichter kündigten nicht nur die frohe Botschaft an, sie seien auch Zeichen der Hoffnung und Botschaft der Versöhnung.

Jüttner erinnerte daran, dass wir in einem reichen Land lebten und Menschen, die in Not geraten seien und die es auch bei uns gebe, nicht vergessen werden sollten. „Denken Sie daran: Das kleinste Licht ist stärker als alle Finsternis“, sagte er.

Dass der BDS Schönau, der früher der Veranstalter der Beleuchtung war, diese aus finanziellen Gründen nicht mehr umsetzen konnte, erfuhren im Vorfeld die Siedler. Kurzfristig sprangen sie als Veranstalter ein, da ihnen das Aufstellen des Weihnachtsbaumes sehr wichtig ist.

Nach der Fertigstellung des vorderen Bereichs des Lena-Maurer-Platzes pflanzte die Siedlergemeinschaft 2013 anlässlich ihres 75-jährigen Vereinsjubiläums eine Edeltanne, der mittlerweile eine beachtliche Größe von fast vier Metern hat. Der Vorsitzende der Siedler Schönau, Johannes Danisch, begrüßte die Gäste und dankte dem Posaunenchor der evangelischen Schönaugemeinde für die musikalische Umrahmung.

Nach den offiziellen Beiträgen durfte der sechs Jahre alte Paul Stein, Enkel von Franz Drechsler, die Lichter am Baum entzünden. Bei Glühwein und Kinderpunsch verweilten die Gäste noch einige Zeit auf dem Platz. eng