Seckenheim

Seckenheim TSG Rope Skipping Teams von der Weltmeisterschaft in Shanghai zurück

Die Nation vertreten

Die Rope Skipper der TSG Seckenheim sind von der Weltmeisterschaft in Shanghai zurück. Angesichts der erwartet großen Konkurrenz konnten die jungen Sportlerinnen zwar keine Titel holen, aber letztlich galt für sie die olympische Devise: Dabeisein ist alles.

Insgesamt waren in China 600 Springer aus 13 Nationen am Start. Die deutsche Delegation reiste mit rund 120 Springern, Trainern, Organisatoren und Begleitern in Shanghai an, davon 15 aus Seckenheim.

Das AK 3 Team (12-14 Jahre) bestehend aus Maja Haubenhofer, Louisa Ivanovic, Luisa Schwind und Paula Skorzinski, nahm als einziges deutsches Team an der Junior World Championship der weiblichen Springer teil. Für die vier Springerinnen war dies der erste Wettkampf auf internationalem Niveau und eine sehr aufregende und interessante Zeit, wie sie übereinstimmend berichten. Erstaunlich ruhig und hochkonzentriert bestanden sie die Wettkämpfe als eines der jüngsten Teams. Die Asiaten dominierten dabei das Feld.

Auch wenn das AK 3-Team keine Medaille mit nach Hause nehmen konnte, so erzielten die Sportlerinnen doch eine neue persönliche Bestleistung im Double Dutch Speed und punkteten mit zwei sehr guten Freestyles (Platz 10 und 13) im Wettbewerb. Insgesamt sind die Springerinnen – und auch die Eltern und Trainerin Catharina Rothhaas – sehr stolz auf die Leistung der Nachwuchsspringerinnen.

Das AK 1 Team (18+) der TSG, bestehend aus Catharina Rothhaas, Marlene Decker, Leonie Hilbert, Lea Trummer und Jessica Heck, stellte sich dann bei der World Championship der weiblichen Teams der erstklassigen internationalen Konkurrenz und landete auf Platz 19. Dabei war besonders der Pair Freestyle mit Platz 8 ein Erfolg.

Bereits vor Beginn der offiziellen Weltmeisterschaft nahm Marlene Decker am Einzelwettkampf des Chinese Open Tournaments teil, ihrem ersten internationalen Einzelwettkampf. Dort holte sie mit guten Speed-Ergebnissen einen weiteren 19. Platz. Jetzt blicken die Seilspringerinnen bereits auf den nächsten internationalen Wettkampf, die Europameisterschaft im Juli 2019 in Graz. Doch dafür müssen sie sich erst einmal bei den Deutschen Meisterschaften qualifizieren. red