Seckenheim

Seckenheim Stadträtin Nina Wellenreuther spricht bei Siedlern

„Ich packe gerne mit an“

Dass Neujahrsempfänge gerade für Organisationen wie den Siedlerverein Suebenheim wichtig sind, das unterstrich Stadträtin Nina Wellenreuther beim Jahresstart im voll besetzten Siedlerheim. Zunächst hatte Hermann Krauß, der Vorsitzende der „Siedlinger“ mit Freude alle Gäste zum 22. Neujahrsempfang willkommen geheißen und die Gelegenheit genutzt, das abgelaufene Jahr Revue passieren zu lassen. Dann blickte er auf die Angebote des begonnenen Jahres und alle Gäste konnten feststellen, dass dem Verein die kontinuierliche Förderung des Zusammenhalts der Siedler besonders am Herzen liegt.

Denn neben den „großen“ Einladungen zu Winterfeier, Reinigungsaktion, Schälrippchenessen, Römerbrunnenfest, Ausflugsfahrten, Nachkerwe oder Adventsfenster, sind es die regelmäßigen Treffen im Siedlerheim, bei denen sich Nachbarn und Freunde aus der Siedlung treffen, miteinander reden und sich gegenseitig unterstützen können. Stolz erwähnte Krauß, dass mit 171 Mitgliedern ein neues Allzeithoch erreicht werden konnte. Er führte das besonders auf die gute Zusammenarbeit im Vorstand und auf die Bereitschaft vieler Mitglieder zurück, die Vereinsaktivitäten aktiv zu fördern.

Mit einer Neujahrsansprache wartete diesmal Mannheims jüngste Stadträtin auf. Die Seckenheimerin Nina Wellenreuther zeigte sich beeindruckt, was der Siedlerverein das ganze Jahr über auf die Beine stellt. „Es ist ihnen gelungen, Suebenheim zu einem lebenswerten und vor allem liebenswerten Stadtteil zu machen“, lobte sie die Vereinsarbeit, für die sie sich bedankte und darum bat, das ehrenamtliche Engagement fortzusetzen.

Sie freute sich, auch mitteilen zu können, dass zukünftig Stadtteilfeste auf die Unterstützung der Stadt zählen können, denn bei den Haushaltsberatungen wurde dies beschlossen. Auch persönlich wolle sie gemeinnützigen Einrichtungen helfen: „Wenn eine helfende Hand gebraucht wird, ich packe gerne auch mit an“.

Fasnachter bei Feier dabei

Ob Funkmast, Buslinien oder Zabbe-Brunnen, man sollte das Beste im Blick haben, daran konstruktiv mitarbeiten sowie immer gemeinsam nach Lösungen suchen, schlug sie vor und wünschte allen ein erfolgreiches, gesundes und vor allem friedliches neues Jahr 2020.

Auch die Zabbe-Fasnachter im Sängerbund 1865 begrüßten das neue Siedlerjahr zusammen mit „Dennis I. vom närrischen Rat“ und „Nathalie I. von Frohsinn und Narretei“, die ihr Motto verkündeten. Zabbe-Präsident Andreas Eder nutzte zudem gleich die Chance und teilte Stadträtin Wellenreuther zum Dienst beim Straßenfest an der Zabbe-Bar ein. Außerdem lobte er die Siedler besonders, weil sie seit Jahren an der Putzaktion teilnehmen. Dann prostete man sich auf ein gutes, neues Siedlerjahr zu. hat

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