Seckenheim

Seckenheim AWO-Vorstand Fritz Deininger feiert 80. Geburtstag

In vielen Bereichen des Lebens engagiert

Archivartikel

Er gehörte ab 1963 der IG Metall an, ist Mitglied bei der Post-Wertzeichen- und Numismatiker-Vereinigung, seit 1973 bei den Gartenfreunden Ost und den Naturfreunden aktiv und macht im Verein Partnerschaft Garango-Ladenburg mit. Er ist seit 1980 Fördermitglied beim Roten Kreuz, kam 1992 zur Seckenheimer SPD, gehört dem Siedlerverein Suebenheim und dem Sängerbund Seckenheim sowie den Zabbe als Ehrensenator an. 1991 trat er der Seckenheimer Arbeiterwohlfahrt bei, übernahm 1995 den Vorstandsposten als Kassier und 2009 den AWO-Vorsitz von seiner Frau. Erst jüngst wurde er im Amt bestätigt. Die Rede ist von Fritz Deininger.

Am 19. November 1939 geboren, wuchs er in Friedrichshafen-Fischbach auf. Zum Wehrdienst kam er in die Seckenheimer Loretto-Kaserne und blieb in der Region. Er arbeitete für Grünzweig & Hartmann, ehe er nach weiteren Stationen zum Großkraftwerk kam, wo er im Technikbereich 1996 in Rente ging. Deininger hatte 1969 seine spätere Ehefrau Anneliese kennengelernt und war vom 30. August 1974 bis 2013 mit ihr verheiratet. 1984 zogen sie nach Casterfeld-Nord, wo der Witwer noch heute lebt.

Gerne mag der Jubilar die Musikrichtungen Jazz und Blues, geht ins Theater zu Musical und Oper, liebt Wagner und ist aktiver Bass in der Singgemeinschaft Sängerbund/Frohsinn.

Zwei seiner vier Geschwister leben noch und gratulieren vom Bodensee und von Stuttgart aus ebenso zum Geburtstag wie Seckenheims IG-Vorstandsduo Jürgen Zink und Willi Pint. Das selbstlose Engagement von „Fritz“ wird in Seckenheim hoch geschätzt und hat ihm letztlich die Willy-Brandt-Medaille eingebracht. hat

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