Seckenheim

Jungbulle heißt (Michl) Angelo

Seckenheim.Rund vier Monate alt ist mittlerweile der Jungbulle des Seckenheimer Landwirts Hermann Michl. Durch sein weißes Fell stellt das Tier eine Rarität dar, denn die Eltern kommen in Braun daher (wir berichteten). Mittlerweile hat der Junge einen Namen: (Michl) Angelo. Ein nettes Wortspiel. Denn in dem Namen, der an den berühmten Maler Michelangelo erinnert, ist der Nachname des Besitzers enthalten. Ideengeberin ist Sabine Schneider, eine Mitarbeiterin unserer Zeitung. Der Landwirt betreibt die Zucht der Highland-Rinder als Hobby. Übrigens: Auch der Name „Flocke“ stand zur Wahl, doch da die Mutter „Locke“ heißt, war die Verwechslungsgefahr zu groß. kba