Seckenheim

Seckenheim AWO bestätigt Vorstand im Amt

Kontinuität und Bildung

Archivartikel

„Wir wollen im Rahmen unserer Begegnungsstätte auch Erwachsenenbildung anbieten“, so der Vorsitzende Fritz Deininger im Rahmen der Hauptversammlung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Seckenheim. Im Rathaus begrüßte er dazu die Mitglieder und als Gast Bezirksbeirätin Evi Korta-Petry.

In seinem Bericht erinnerte Deininger an die Höhepunkte des Jahres 2018 – von der Winterfeier über das Straßenfest und das Kerwe-Café bis hin zur Weihnachtsfeier mit Ehrungen. Die Begegnungsstätte im Rathaus war recht gut besucht, so dass der AWO-Chef insgesamt zufrieden war. Er dankte er seinem Vorstandsteam sowie allen Unterstützern. Schatzmeisterin Diana Henss berichtete von einem kleinen Plus in der Kasse, die Revisoren Otto Rolli und Ralf Kreisel hatten nichts zu beanstanden. Die Entlastung des Vorstandes erfolgte einstimmig.

Die Wahlen zeugten von Kontinuität: Vorsitzender bleibt Fritz Deininger, seine Stellvertreterin Heidi Schleicher. Die Kasse führen weiter Diana Henss und Waltraut Marek, Schriftführer bleibt Hartwig Trinkaus. Als Beisitzer gehören künftig Sieglinde Bürgy, Karen Bracht-Ochi, Evi Korta-Petry und Tanja Sutter dem erweiterten Vorstand an. Otto Rolli und Ralf Kreisel prüfen weiterhin die Kasse.

In den kommenden Monaten will die AWO Deininger zufolge auch immer wieder Vorträge anbieten. Am 14. Oktober gibt es ein Referat über hiesige Kerwebräuche, das Kerwecafé hatam 20. Oktober im Rathaus geöffnet und am 11. November wird der Landtagsabgeordnete Stefan Fulst-Blei über Europa sprechen. Die Weihnachtsfeier steht am 7. Dezember an, am 5. Januar ist zum Neujahrsempfang der IG Seckenheim eingeladen, am 13. folgt der AWO-Jahresauftakt. Im Februar gibt es am 10. einen heiteren literarischen Nachmittag und am 24. ein närrisches Treffen mit den Zabbe.

Abschließend bat Deininger die vierzehntägigen Treffen in der Begegnungsstätte zu besuchen und beklagte, dass es der AWO im Rathaus an Lagerfläche mangele. Evi Korta-Petry will darüber mit der RNV sprechen, die dort einen gelegentlich genutzten Aufenthaltsraum hat. sane

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