Seckenheim

Seckenheim Traditionelles „Schnürles-Turnier“ der Turn- und Sportgemeinschaft

Panzerknacker als Blickfang

Beim Albert-Treiber-Gedächtnisturnier waren, wie in den vergangenen Jahren, die MTG-Jungs einfach nicht zu schlagen. Die Leichtathleten zeigen, dass Fußballtennis oder „Schnürles“ für jeden Sportler eine Möglichkeit ist, Geschick, Kondition und Dynamik erfolgreich mit dem Spaß „Fußball“ zu verbinden. Da konnten die restlichen Mannschaften nur unzulänglich mithalten, die MTG-Jungs holten demzufolge als „Team Bertram“ abermals den Meistertitel.

Beim Nachwuchsteam „Inklusionstrupp“ spielten erstmals mit David Stahl, Hannes Morgenthaler, Yannis Wagner und Robin Bach vier Jugendfußballer der TSG Seckenheim mit. Hannes war trotz seiner Beinprothese engagiert bei der Sache und schlug sich dabei mehr als beachtlich. Die beiden Teams der Lokomotive Seckenheim waren mit ihren roten, individuell bedruckten Panzerknacker-Trikots zumindest der Blickfang beim Turnier. Das Team des TV Birkenfeld bekam als Jubiläumspreis von Werner Dieing einen Serrano-Schinken überreicht, da sie seit zehn Jahren konstant teilnehmen und das trotz weitestem Anfahrweg.

Harmonischer Verlauf

Die Fußballtrainerin der TSG-Bambinis, Britta Stahl, kümmerte sich um das leibliche Wohl von Spielern und Besuchern, darunter der Fußballabteilungsleiter des Sportvereins 98/07, Andreas Bosch, und das TSG-Vorstandstrio Regina Kasper, Andreas Hänssler und Carsten Bönisch. Werner Dieing managte den reibungsvollen Turnierablauf, der ganz ohne Schiedsrichter auskam und sehr harmonisch ablief, wie auch die Siegerehrung. Hierbei folgten nach den siegreichen MTG-Jungs die Teams der TSG Seckenheim 2, des TV Birkenfeld, des SV 98/07 Seckenheim, der TSG 1, der Lokomotive 1, der Heckweg Jungs, der Inklusionstrupp und die Lokomotive 2 auf den Plätzen.

Da sich die Spieler der verschiedenen Mannschaften teilweise seit etlichen Jahren kennen, herrschte auch diesmal eine freundschaftliche, fast familiäre Stimmung auf und neben dem Spielfeld. Albert „Bertl“ Treiber, der über viele Jahre noch selbst aktiv und dann in der Organisation mit dabei war, hätte seine Freude gehabt. Nicht nur darin waren sich die Teilnehmer einig. hat