Seckenheim

Seckenheim Im Hunsrück wird am 29. und 30. Juni gefeiert

Straßenfest findet doch statt

Es war eine schwere Geburt, denn die Voraussetzung, die Organisation des Straßenfestes auf mehrere Schulten unter Förderung des IG-Vorstandes zu verteilen, konnte nur mit viel Mühe geschaffen werden. Dennoch soll das Fest am 29. und 30. Juni 2019 stattfinden.

In der „Siedlerstubb“ begrüßte der Vorstand der Interessengemeinschaft Seckenheimer Vereine und Organisationen (IG) jene Repräsentanten örtlicher Gruppierungen, die sich an der Ausrichtung des Straßenfestes im kommenden Jahr im „Hunsrück“, beteiligen wollen. Aber, das wurde rasch klar, dabei sein genügt nicht, denn Knackpunkt des Abends war die angekündigte Vergabe einzelner organisatorischer Aufgaben.

Im Vorfeld des Abends hatte sich eine Arbeitsgruppe alle zur Ausrichtung des Festes vor, während und nach der Feier zu leistenden und erforderlichen Aufgaben angesehen und zusammengestellt, wobei sie sich auf das umfangreiche Werk des langjährigen Cheforganisators Willi Pint stützen konnten. In einer gut einstündigen Diskussion wurden noch einmal Argumente für und gegen eine Fortsetzung des Festes ausgetauscht. Schließlich näherte man sich dem Kern des Abends und schaffte es schließlich mit dem IG-Vorstand als verantwortlichem Koordinator sowie Daniela Petzinger, Ingrid Spies, Heike Warlich-Zink, Michael Greulich, Rüdiger Lapsit, Jürgen Wohlfart, Rolf Krüger sowie Manfred Schillinger Personen zu finden, die, ergänzt um Helfer in den jeweiligen Fachsegmenten, bereit sind die das Straßenfest auch 2019 zu organisieren. Stadtrat Ralph Waibel versprach, obwohl er eine einjährige Denkpause ins Gespräch gebracht hatte, dass die Politik bei der Bewältigung der vielfältigen Aufgaben nach Möglichkeiten unterstützen werde.

Das Organisationsteam wird sich am Dienstag, 22. Januar abermals in der „Siedlerstubb“ treffen, um Details abzustimmen. hat