Seckenheim

Von Loretto zu Hammonds

Archivartikel

In den 1930er Jahren entsteht im Mannheimer Stadtteil Seckenheim ein zehn Hektar großer Kasernenkomplex. Zuerst wird er im Dritten Reich von der Wehrmacht genutzt, danach von der US-Armee und der Bundeswehr. Nun dient dieses Areal als Neubaugebiet.

Ein Vormittag im März 1985. Der Chef des in Seckenheim stationierten Territorialkommandos Süd der Bundeswehr, Generalmajor Gerd Helmut Komossa, macht seinen Abschiedsbesuch im Mannheimer Rathaus. Nicht nur Oberbürgermeister Gerhard Widder, sondern auch vier seiner Bürgermeister sind – um in der Diktion des Militärs zu bleiben – angetreten. Der Presse wird höflich, aber deutlich vermittelt:

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