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Freizeit Seit Corona die Reisegewohnheiten der Deutschen dramatisch verändert hat, erlebt das Dachzelt einen neuen Aufschwung

Abenteuer-Urlaub auf dem Autodach

Archivartikel

Monschau/Wülfrath.Der Trabi hat’s einst vorgemacht. Ein Zelt auf dem Dach als Zubehör machte ihn quasi zum Wohnmobil über Nacht. „Pension Sachsenruh“ war der liebevolle Kosename für ein Dachzelt, mit dem die DDR-Bürger oft und intensiv auf Reisen gingen. Heute erfreut sich das Camping auf dem Autodach wachsender Beliebtheit, sagt Dag Rogge. Mit seiner Agentur APS organisiert er weltweite Abenteuertouren auf

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