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Roman Bestsellerautorin Elizabeth Strout schildert in „Alles ist möglich“ die Verletzungen und Sehnsüchte der kleinen Leute im Mittleren Westen der USA

Alltag in den Weiten des Nirgendwo

Archivartikel

Es ist tiefstes Trump-Land, in das Elizabeth Strout ihre Leser entführt. Ihre Kleinstadt Amgash im Mittleren Westen ist zwar fiktiv, aber täuschend echt der Wirklichkeit entlehnt. Zwischen Mais- und Sojabohnenfeldern in den Weiten des Nirgendwo wird geliebt, gelitten, gehasst, vor allem aber gehofft. Denn „Alles ist möglich“ heißt es schon im Titel dieses Romans. Trotz aller Demütigungen und

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