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Literatur 35 Jahre andauernder Briefwechsel zwischen Schriftsteller Christoph Hein und Verleger Elmar Faber erscheint in einem Band

Austausch über die Zensur in der DDR

Archivartikel

Der Schriftsteller Christoph Hein („Horns Ende“) wusste, wovon er sprach, als er 1987 auf dem DDR-Schriftstellerkongress die Zensur beim Namen nannte, die er „überlebt, nutzlos, paradox, menschenfeindlich, volksfeindlich, ungesetzlich und strafbar“ nannte. Damit hatte auch sein Verlagspartner vom Aufbau Verlag, Elmar Faber, seine liebe Not, worüber sich beide auch in ihrem beinahe 35 Jahre

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