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Sachbuch Andreas Petersen präsentiert in „Die Moskauer“ Biografien deutscher Kommunisten, die auf schreckliche Weise fesseln

„Beim Aufbau keine Zeit für Rückblicke“

Archivartikel

Man liest es fassungslos: Der jüdische Kommunist Georg Krausz kommt nach seiner Befreiung aus dem KZ Buchenwald 1945 im Handumdrehen wieder hinter Stacheldraht, am Ende im selben Lager, jetzt von den sowjetischen Besatzern drei Jahre eingekerkert als „Jude und amerikanischer Spion“. 1952 muss der Journalist Krausz vom Prozess gegen den tschechischen Juden und Kommunisten Rudolf Slánsk die

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