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Geschäftsleben Die Privatbrauerei Hoepfner hat ihre neue Fassabfüllanlage eingeweiht / Wichtige Projektphase abgeschlossen

„Diese Investition ist enorm wichtig“

Karlsruhe.Die badische Privatbrauerei Hoepfner hat jetzt ihre neue Fassabfüllanlage in der Hochburg der Braukunst eingeweiht. Geschäftsführer Willy Schmidt sieht in der Millioneninvestition ein klares Bekenntnis zu Karlsruhe. „Wir machen unseren Standort zukunftsfähig und schließen damit eine wichtige Projektphase in der Privatbrauerei Hoepfner ab. Diese Investition ist enorm wichtig. Das ist ein Grund zum Feiern!“

Auf die Entwicklung, dass Fassbier in der Gastronomie, in Hotels, bei den Vereinen und vielen anderen Festveranstaltern in der Region immer beliebter wird, hat die Brauerei eindrucksvoll reagiert. Für Willy Schmidt ist die neue Fassabfüllung auch bester Kundenservice. „Die Wünsche unserer Gastronomen und Hoteliers, aber auch der vielen Vereine sind uns Verpflichtung.“

Braumeister und technischer Leiter, Michael Huschens, freut sich über die modernste Technik in der Hoepfner-Burg. Der eingesetzte Roboter stammt ursprünglich aus der Automobilindustrie; jetzt sorgt er vollautomatisch dafür, dass alle 40 Sekunden ein frisch befülltes Edelstahlfass voll Bier die neue Anlage verlässt.

Nach der Vorbereitungsphase von einem halben Jahr, in dem die räumlichen Voraussetzungen, das Anforderungsprofil für die neue Anlage sowie die Ablaufprozesse geplant wurden, und nur vier Monaten Bauzeit war alles fertig.

Neu in der Hoepfner-Burg ist auch eine attraktive Besucherplattform, von der aus man bei den beliebten Hoepfner-Brauereiführungen zuschauen kann, welche Bewegungen in der Robotertechnik perfekt programmiert wurden, damit alle Arbeitsschritte effizient ablaufen können, wirbt die Privatbrauerei für einen Besuch in ihren heiligen Hallen. zg