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Roman Bov Bjergs Vater-Sohn-Geschichte „Serpentinen“ kommt pointiert formuliert, aber mit Schwächen in der Figurenzeichnung daher

Düsteres Drama, blasse Protagonisten

Archivartikel

Mit seinem WG-Roman „Auerhaus“ landete Bov Bjerg vor fünf Jahren einen Überraschungserfolg. Der 1965 geborene Autor erzählte in seinem heiter-melancholischen Bestseller die Geschichte von vier Jugendlichen, die in der schwäbischen Provinz von einem anderen Leben träumen. Frieder, einer von ihnen, ist schwer suizidgefährdet.

Das Motiv des Freitods führt direkt zu Bjergs neuem Roman

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