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Literatur Olga Tokarczuks „Jakobsbücher“ sind einer Nobelpreisträgerin wahrhaft würdig / Viele Erzählstränge, fast 1200 Seiten

Ein Roman wie ein Monumentalgemälde

Archivartikel

Sie sei in ihrem Schaffen am meisten geprägt von der multikulturellen Tradition Polens, finde dort ihre Vorbilder, sagte Nobelpreisträgerin Olga Tokarczuk im Oktober auf der Frankfurter Buchmesse. Erst wenige Tage zuvor hatte sie, auf Lesereise für ihr gerade auf Deutsch erschienenes Buch „Die Jakobsbücher“, erfahren, dass sie den Literaturnobelpreis erhält. Und gerade diese multikulturelle,

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