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In Bensheim gegründet – in Heppenheim expandiert

RSI Blitzschutzsysteme jetzt in der Kreisstadt

Heppenheim.Sie lenken schädliche und gefährliche Energie in richtige Bahnen und sorgen für Sicherheit und Schutz von Mensch und Materie. Seit fast 20 Jahren sind die Experten der RSI Blitzschutzsysteme zuverlässige Partner insbesondere für Unternehmen. Aber auch im Heidelberger Zoo war man schon tätig, ebenso am Wormser Dom.

2002 hat Geschäftsführer Frank Möller die Firma mit sechs Personen, inklusive Gesellschafter und Geschäftsführer in Bensheim am Berliner Ring gegründet.

Nach zehn Jahren gehörten bereits 27 Mitarbeiter zur RSI, die 2006 in die Lilienthalstraße gezogen war. Im 18. Geschäftsjahr kümmern sich 50 Mitarbeiter um den Blitzschutz in Bestandsbauten, die Wartung der Anlagen und um Arbeits- und Brandschutz bei elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln.

RSI steht für Revision, Service und Installation im Bereich des Blitzschutzes und das ist - dank des Gesetzgebers - eigentlich eine krisenfeste Branche. So muss in Hessen der Blitzschutz von Gebäuden alle drei Jahre überprüft werden.

Und mit dem Bauboom wächst auch das Geschäft von RSI, denn aus allen Neubauten werden spätestens nach drei Jahren Bestandsbauten und die stehen im Fokus der GmbH.

Das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens sprengte dann auch die räumlichen Möglichkeiten des Standortes in Bensheim. Im ehemaligen Leica-Gebäude beim Kreisel Richtung Schwanheim war RSI groß geworden und platzmäßig an seine Grenzen gestoßen. „Außerdem ging es darum, zu modernisieren“, nennt Frank Möller die Gründe für den Standortwechsel.

An der Odenwaldstraße in Heppenheim (parallel zur Tiergartenstraße) wurde schließlich die ideale Immobilie gefunden, die zudem noch Wachstumspotenzial hat. In Heppenheim hat sich die Betriebsfläche nahezu verdoppelt.

Hier hat RSI auf zwei Etagen zusammen mit der Art & Office Bürodesign GmbH einen komplett neugestalteten Firmensitz geschaffen, der den Mitarbeitern neben einem sicheren Arbeitsplatz auch eine außergewöhnliche Arbeitsatmosphäre bietet.

Auf den insgesamt 800 Quadratmetern wurde eine offene Raumgestaltung umgesetzt. Die spiegelt sich im „Open Work Space“ wider und bietet den Vorteil einer schnellen Kommunikation und Teamarbeit. Es gibt aber auch einzelne, abgetrennte Bereiche und Rückzugsmöglichkeiten für Gespräche oder die intensive Beschäftigung mit einer Aufgabe. Zur Ausstattung gehören höhenverstellbare Tische, beschreibbare Wände, verschiedene Meetingräume und regionale Bezeichnungen für alle Bereiche.

Der Chef sitzt im „Rebmuttergarten“, der Vertrieb arbeitet im „Fürstenlager“, in der „Markthalle“ können Gäste Platz nehmen und am „Bahnhofsplatz“ gibt es eine Schaukel und eine Telefonzelle für ungestörte Gespräche.

Der im April mitten in der Coronakrise gestartete Umzug bot dem Unternehmen eine hilfreiche Dreiteilung des Mitarbeiterteams. Aufgeteilt auf den alten Standort, Homeoffice und den neuen Standort waren Infektionsrisiko und Ausfall auf ein Minimum beschränkt. js