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Literatur Der Hamburg-Krimi „Sturmzeichen“

Judenhass als Motiv

Archivartikel

Die Weimarer Republik erlebt derzeit nicht ohne Grund in zeithistorischen Romanen eine Renaissance. Denn die erstaunliche Modernität jener Zeit steht uns heutigen Menschen deutlich näher als die trüben Jahrzehnte danach. Ein schönes Beispiel hierfür ist der neue Krimi „Sturmzeichen“ von Boris Meyn, der 1929 in Hamburg handelt. Die Journalistin Ilka Bishop kehrt von Berlin in die Hansestadt

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