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Weinheim Pralles Musik-Wochenende steht bevor / Wichtige Informationen für Besucher und Anwohner

Konzert beginnt am Sonntag früher

Archivartikel

Eine ganze Stadt steht in den Startlöchern. Die einen, weil sie schon seit Wochen auf die Konzerte im Weinheimer Schlosspark hinfiebern, die anderen, weil sie als Anwohner beziehungsweise Autofahrer vom Festivalgeschehen betroffen sind. Für alle, die die Konzerte besuchen, dort wohnen oder aus anderen Gründen rund um den Schlosspark unterwegs sein werden, hat unsere Zeitung die wichtigsten Informationen im Überblick zusammengestellt.

Das Konzert am Sonntag, unter anderem mit LEA und Max Giesinger wurde um eine Stunde vorverlegt und beginnt schon um 17 Uhr (Einlass 16 Uhr).

In diesem Jahr werden jeweils zwei Stunden vor den Veranstaltungen die Albert-Ludwig-Grimm-Straße und die Prankelstraße, die zum Schlosspark führen, ab Höhe Freudenbergstraße und Mozartstraße nach oben gesperrt. Nur Anwohner mit entsprechendem Ausweis sind zufahrtsberechtigt. Nur für Anlieger befahrbar werden außerdem die Bissingerstraße, Wienkoopstraße und ein wesentlicher Teil der Freudenbergstraße sein.

Die Stadt hatte zwar gehofft, dass die OEG am Wochenende schon wieder durch die Mannheimer Straße fahren kann. Doch das klappt nicht, Stichtag ist der Montag, 29. Juli.

Am Samstag werden Shuttlebusse die Besucher zum Festivalgelände bringen. Auf den Parkplätzen der Firma Freudenberg, Tor 1 und Tor 2, Viernheimer Straße, können Konzertbesucher ihre Autos abstellen. Mit Kleinbussen geht es dann in die Innenstadt. Sieben Euro kostet der Transfer hin und zurück inklusive Parken. Die Shuttles fahren am Samstag fahrenvon 16 Uhr bis 20.30 Uhr und von 22 Uhr bis 23 Uhr. Dafür können die Besucher den Parkplatz am Fachmarktzentrum, Bergstraße 5, und den Freudenberg-Parkplatz Tor 1 an der Viernheimer Straße nutzen.

40 Sicherheitskräfte, engagiert von DeMi Promotion, werden an jedem Tag vor Ort sein. Außerdem sind zwei Mitarbeiter der Ordnungsbehörde im Einsatz, die dafür zuständig sind, dass die geltenden Vorschriften auch eingehalten werden. Einer der wichtigsten Aspekte: Die Zufahrt für Rettungskräfte muss zu jeder Zeit möglich sein. Außerdem achten die Veranstalter darauf, dass alle angrenzenden Straßen befahrbar bleiben. Damit kann auch die Gastronomie am Marktplatz wie gehabt angefahren und genutzt werden. An der Roten Turmstraße soll zudem die Durchfahrt für die Stadtbusse gewährleistet werden.

Aus Sicherheitsgründen ist, wie bei vielen anderen großen Konzerten auch, die Mitnahme von Taschen, die größer als A4 sind, nicht erlaubt. Ebenfalls nicht aufs Festivalgelände mitgenommen werden dürfen beispielsweise professionelle Kameras mit Wechselobjektiven (nur Pocketkameras), Audio- und Videoaufnahmegeräte, GoPro-Kameras, Tablets und Laptops, Selfie-Sticks, Essen und Getränke, Stühle, Geldbörsenketten, Nietengürtel/-armbänder/ oder ähnliches als Waffe verwendbares, Glasbehälter, Taschenlampen, Laserpointer, Leuchtstäbe, Knicklichter, Schirme und „Knirpse“.

Auf dem Gelände gibt es ein Podest für Rollstuhlfahrer. Dort haben alle mit einem „B“ im Ausweis Zutritt. „Weitere Schwerbehinderungen werden nach Verfügbarkeit von Freiplätzen berücksichtigt, heißt es auf der Internetseite von DeMi Promotion.

Restkarten für alle drei Konzerte gibt es noch an der Abendkasse (Eingang Rote Turmstraße). vmr/ppf