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Mutter Teresa: Heilige mit großer Wirkung

Archivartikel

Sie war schon zu Lebzeiten durch ihren Einsatz für Obdachlose und Bedürftige in den Elendsvierteln Kalkuttas in Indien als „Engel der Armen“ bekannt: Mutter Teresa. Die Friedensnobelpreisträgerin wurde vor vier Jahren – am 4. September 2016 – von Papst Franziskus heiliggesprochen und seitdem wird ihr an ihrem Todestag, dem 5. September, gedacht. Gestorben ist sie 1997. Aber lebendig ist ihr Andenken in besonderer Weise zum Beispiel in der Draisstraße in der Neckstadt. Dort folgen die „Missionarinnen der Nächstenliebe“ dem Beispiel der Heiligen durch gelebte Nächstenliebe. Die Schwestern in ihren weißen Saris (unser Bild) sind bekannt und ihre Hilfe zum Nulltarif wird nicht nur bei Obdachlosen geschätzt. Mit einem Lächeln, wie einst Mutter Teresa, verteilen die Nonnen täglich eine warme Mahlzeit, stärkende Worte, seelischen Beistand, aber auch ganz konkrete Unterstützung. red