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Literatur Nora Bossongs neuer Roman „Schutzzone“ zählt zu den anspruchsvolleren Neuerscheinungen in diesem Herbst / Arbeit der Vereinten Nationen steht im Mittelpunkt

Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit

Archivartikel

Nora Bossong stellt oft große Fragen, auch in ihrem neuen Roman „Schutzzone“. Fluffige Strandlektüre waren die Bücher der in Bremen geborenen und in Berlin lebenden Autorin noch nie. Wie wenige andere Schriftsteller ihrer Generation nimmt sie sich Themen mit Gewicht vor. „36,9˚“ (2015), ihr Roman über den italienischen Philosophen und Kommunisten Antonio Gramsci, ist ein gutes Beispiel dafür –

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