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Literatur Sebastian Fitzek spürt in seinem Thriller „Das Geschenk“ dem Bösen nach – und legt unzählige falsche Fährten

Teuflisch verwirrender Roman

Archivartikel

Sebastian Fitzek ist eine Art Seelenfänger. Mit Einstiegssätzen wie „Er war nackt und wurde in zwei Hälften zerteilt“ spricht der deutsche Erfolgsautor einmal mehr Instinkte an, die nicht unbedingt zu den besten der Menschheit gehören: Neugier und Sensationslust, ja, sogar Lust an Grausamkeit. Und genau die füttert der 1971 geborene Berliner in seinem neuen Roman „Das Geschenk“ mit Methode,

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