Sonderthema

Das Beste aus zwei Welten

Suzuki Ignis: Von null auf 100 km/h in 12,2 Sekunden

Mit dem Ignis bringt Suzuki ein innovatives Fahrzeugkonzept in die Klasse der Kleinwagen. Das kompakte Micro-SUV verbindet die Wendigkeit und Agilität eines Stadtflitzers mit einem stylish-robusten Outfit und einem gleichermaßen spritzigen wie effizienten Antrieb. Für den Antrieb des Suzuki Ignis sorgt ein quirliger 1,2-Liter-DUALJET-Benzinmotor, der 90 PS (66 kW) leistet und 120 Nm Drehmoment bei 4400 U/min entwickelt. Das Triebwerk ist stets an ein manuelles Fünf-Gang-Getriebe gekoppelt und sorgt in Verbindung mit dem geringen Fahrzeuggewicht – der Ignis bringt in der Frontantriebsversion nur 885 Kilogramm auf die Waage – für flotte Fahrleistungen. In 12,2 Sekunden sprintet das Micro-SUV von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 170 km/h erreicht. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch beläuft sich in Verbindung mit Vorderradantrieb auf 4,6 Liter je 100 Kilometer bei CO2-Emissionen von 107 Gramm pro Kilometer . Das puristische, von klaren Linien geprägte Design bringt die unterschiedlichen Facetten des Suzuki Ignis perfekt zur Geltung. Während etwa die extrem kurzen Karosserieüberhänge des nur 3,70 Meter langen Fünftürers auf die hohe Wendigkeit und Stadttauglichkeit verweisen, betonen beispielsweise die ausdrucksstarken Radhäuser und die breite C-Säule den robusten Charakter des Fahrzeugs.

Auffällige LED-Scheinwerfer, markante Linien im Kühlergrill und eine kraftvoll gestaltete Frontschürze prägen die Frontpartie des sympathischen Micro-SUV. Die eigenständige Heckpartie ist geprägt von einer SUV-typischen Anmutung mit sportlich wirkenden Details wie der schräg stehenden Heckscheibe.

Ein hohes Maß an passiver Sicherheit bei einer Kollision gewährleistet die Total Effective Control Technology (TECT) von Suzuki. Dazu zählen die Knautschzonen zur Aufnahme der Aufprallenergie, eine Rahmenstruktur zur effektiven Verteilung dieser Energie sowie eine stabile Kabine, die die Insassen schützt. Front-, Seiten- und Vorhangairbags sind ebenso serienmäßig an Bord wie das elektronische Stabilitätsprogramm ESP. Zusätzliche Sicherheitsfunktionen lassen sich dank einer neuen Stereokamera umsetzen. red/pr