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Den Garten ganz einfach höherlegen

Archivartikel

Hochbeete: Rückenschonendes Arbeiten liegt im Trend

Tieferlegen war gestern – heute lassen viele Gartenbesitzer ihre Pflanzbereiche buchstäblich in die Höhe wachsen. Hochbeete liegen bei der Gartengestaltung im Trend und bieten viele Vorteile. Die soliden und wetterbeständigen Konstruktionen ermöglichen das rückenschonende Arbeiten in aufrechter Haltung. Zudem lassen sich Hochbeete mit einer Schutzabdeckung selbst in der kälteren Jahreszeit zum Anbau von Gemüse und Kräutern nutzen. Zusätzlich verleihen die markanten Kästen jedem Garten mehr Struktur und sind eine praktische Lösung, gerade auch bei kleineren Außenflächen.

Ernten bis in den Winter

Wohl jeder Freizeitgärtner hat sich schon einmal nach langem Arbeiten an Blumen- und Gemüsebeeten über schmerzende Kniegelenke und einen zwickenden Rücken beklagt. Anders bei Hochbeeten, an ihnen kann man auch über längere Zeiträume bequem und entspannt arbeiten. Mit verschiedenen Designs, Farben und Größen finden sich für jeden Garten passende Lösungen – von kompakten Pflanzflächen für kleinere Außenbereiche bis zur optischen Trennung und Strukturierung in größeren Gärten. Ein wichtiger Aspekt für den Hobbygärtner: Hochbeete fördern ein schnelles Wachstum und verlängern die Gartensaison erheblich. Mit einer Abdeckung, die ein Auskühlen verhindert, wird das Hochbeet zu einem Frühjahrs- bis Herbstbeet. So lassen sich frische Salate und Bio-Kräuter aus dem eigenen Garten sogar noch spät im Jahr ernten. Durch den Abschluss des Beets nach unten ist das Grün zudem vor Nagern, Schnecken und Co. geschützt. Sonnig bis halbschattig sollte der Standort eines Hochbeetes sein – abhängig von der geplanten Bepflanzung. djd/imp