Sonderthema

Gleitsichtbrille für frische Sehkraft

Archivartikel

Abele Optik: Große Auswahl verschiedener Modelle

Mit Mitte 40 steht der Mensch in der Blüte des Lebens. Die Augen können jedoch oft nicht mehr uneingeschränkt mit der eigenen Aktivität mithalten. Wohl oder übel muss Verstärkung her, um entspannt lesen zu können oder am Rechner zu arbeiten.

Der Großteil der 40 bis 50-Jährigen fühlt sich nicht weniger energiegeladen und fit als Mittdreißiger. Doch ab Mitte 40 wird die Augenlinse unelastischer und somit das Sehen schwieriger. Beim Lesen heißt das Stretching für die Arme: sie werden länger und länger. „Wenn dann auch die Etiketten im Supermarkt unschärfer werden oder der Tacho beim Autofahren zunehmend verschwommen erscheint, sollte dringend eine Gleitsichtbrille her“, weiß Herr Wachtel, Augenoptikermeister und Filialleiter bei Abele Optik im RNZ. Sie ermöglichen im unteren Glasbereich problemloses Lesen und gleichzeitig im oberen Bereich scharfes Sehen in die Ferne. Die High-Tech-Brillen werden mit modernster Computertechnik genau an die Anforderungen und Sehgewohnheiten ihrer Träger angepasst. Faktoren wie Augenabstand, Augenbewegungen, individueller Leseabstand, Kopf- und Brillenform bestimmen die jeweilige Größe und Anordnung der Sehzonen im Glas. Der Übergang zwischen den Sehbereichen ist fließend. Das sorgt für entspannte Sicht in allen Lebenslagen.

Und wie gewöhnt man sich an die neue Gleitsichtbrille? Am besten täglich und lange tragen und das bei den unterschiedlichsten Tätigkeiten. Sei es beim Kochen, Fernsehen, Lesen oder Autofahren. Das Team von Abele Optik im Rhein-Neckar-Zentrum berät gerne ausführlich.