Sonderthema

Schicker, sicherer und sauberer

Hyundai i20: Das Autohaus Schläfer stellt das Kleinwagen-Erfolgsmodell vor

Nach rund drei Jahren Bauzeit fährt der Hyundai i20 im Modelljahr 2019 erheblich aufgewertet auf den deutschen Markt. Die erfolgreiche Kleinwagenreihe tritt eigenständiger im Erscheinungsbild auf und legt technisch weiter zu. So kommen unter anderem zusätzliche Assistenzsysteme von Hyundai SmartSense wie zum Beispiel ein Frontkollisionswarner mit City-Notbremsfunktion und ein aktiver Spurhalteassistent zum Einsatz. Ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (7DCT) übernimmt auf Wunsch die Schaltarbeit. Zukunftssicher zeigt sich der Fünftürer in Sachen Umwelt- und Klimaschutz: Die vier alternativ angebotenen und serienmäßig mit Start-Stopp-Automatik ausgerüsteten Benzinmotoren mit einem Leistungsspektrum von 55 kW/75 PS bis 88 kW/120 PS (Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert: 5,8 bis 5,1; CO2- Emissionen in g/km kombiniert: 132-117) entsprechen der neuesten Abgasnorm Euro 6d-TEMP-EVAP.

Augenfälligstes Merkmal des neuen i20-Modelljahrgangs ist die modifizierte Front- und Heckpartie. Schon beim ersten Blick fällt der markentypische Kaskaden-Kühlergrill ins Auge, dessen markante Form sich an anderen Hyundai Modellen wie dem i30 oder dem Kona orientiert. Neu modelliert wurden zudem die Stoßfänger. Insbesondere die Aufnahmen für die Nebelscheinwerfer vorne sowie für Nebelschlussleuchten und Rückfahrscheinwerfer hinten wurden vergrößert und prägnanter. Mit dem Formenwechsel am Heck wanderte das hintere Kennzeichen vom Stoßfänger nach oben. Es sitzt nun auf der neu gestalteten Heckklappe. Auch das Layout der Rückleuchten zeigt sich verändert, sie sind je nach Ausstattungslinie mit moderner LED-Technik ausgerüstet.

Das dynamische und sportliche Erscheinungsbild des Hyundai Kleinwagens runden ein neues Design für die 15 oder 16 Zoll großen Felgen und erstmals eine in Deutschland lieferbare Zweifarbenlackierung mit schwarzem Dach ab. Beibehalten hat der i20 bewährte Merkmale: Nach wie vor sind die C-Säulen schwarz-glänzend abgesetzt, und die schlanken und aufrecht stehenden A-Säulen erhöhen die Übersichtlichkeit des 4,04 Meter langen Kleinwagens. Wie zuvor überzeugt der Hyundai zudem mit beachtlichen und im B-Segment keinesfalls selbstverständlichen Abmessungen im Innenraum. Sie sorgen nicht nur dafür, dass bis zu fünf Insassen ihren Aufenthalt ganz ohne Platzangst genießen können, sondern stellen auch jede Menge Stauraum für Gepäck zur Verfügung. 326 Liter nach VDA-Norm finden hinter der weit öffnenden Heckklappe Platz. Durch das Umlegen der Rücksitzlehnen lässt sich dieses Volumen auf bis zu 1042 Liter vergrößern.

Für beste Unterhaltung während der Fahrt sorgen das integrierte DAB+ Radio und ein Sieben-Zoll-Farb-Touchcreen mit Apple CarPlay™ und Android Auto™ die in einigen Ausstattungsvarianten bereits enthalten sind

Auch in punkto Sicherheit für seine Passagiere nimmt der Hyundai i20 eine positive Rolle ein. So ergänzen Assistenzsysteme von Hyundai SmartSense die bisher bereits umfangreichen aktiven und passiven Sicherheitseinrichtungen, die unter anderem sechs Airbags, fünf höhenverstellbare Kopfstützen und eine Karosserie mit crash-optimierter Struktur umfassen. Neu hinzugekommen ist ein System, das Frontkollisionswarner und City-Notbremsfunktion miteinander kombiniert. Erkennt das System über die Frontkamera eine unfallträchtige Situation, wird der Fahrer akustisch und optisch gewarnt. Unterbleibt eine Reaktion, wird der i20 schnellstmöglich zum Stillstand gebracht, um eine Kollision zu vermeiden oder ihre Folgen zu mindern. Der nachfolgende Verkehr wird dabei durch schnell blinkende Bremsleuchten gewarnt. Steht das Fahrzeug, aktiviert sich automatisch das Warnblinklicht. Das System arbeitet bis zu einer Geschwindigkeit von 75 km/h.

Einzug in die Modellreihe halten außerdem der Aufmerksamkeitsassistent, der anhand mehrerer Parameter wie Lenkbewegungen und Fahrzeit den Fahrer vor Ermüdung warnt, und der Fernlichtassistent. Er schaltet automatisch von Fern- auf Abblendlicht, damit vorausfahrender oder entgegenkommender Verkehr nicht in der Sicht behindert wird. Ist die Strecke wieder frei, blendet das System auch wieder auf. red/pr