Sport

Triathlon Ironman Sebastian Kienle über die Strapazen auf Hawaii, die Chancen auf seinen zweiten WM-Triumph und das Fehlen von Kumpel Jan Frodeno

„Am Ende ist es nur noch blanker Wille“

Archivartikel

Kailua-Kona.Sebastian Kienles Sehnsucht nach dem Glücksgefühl vom Ironman-Triumph auf Hawaii vor vier Jahren ist „extrem groß“. Das erklärt der 34-Jährige im Interview vor dem WM-Rennen am Samstag (18.35 Uhr MESZ). Nach dem verletzungsbedingten Startverzicht von Superstar und Kumpel Jan Frodeno ist Kienle der erste deutsche Herausforderer von Titelverteidiger und Landsmann Patrick Lange.

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