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Tennis Mit einer Wildcard kam der Weltranglisten-130. Dominik Köpfer nach Wimbledon – und sorgt dort für Aufsehen

Eine ungewöhnliche Karriere

Archivartikel

London.Sein Preisgeld aus den aufregenden 2:35 Stunden auf Außenplatz fünf von Wimbledon hilft Dominik Köpfer über den Rest des Jahres. „Das ist eine Erleichterung“, sagte der Tennis-Nobody. Das finanziell schwierige Leben auf der unterklassigen Challenger-Tour mit hohen Ausgaben für Reisen, Unterkünfte und den Trainer übersteht der 25-Jährige auch dank der Hilfe seiner Eltern. In Wimbledon hat er

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