Sport

Radsport Im Katusha-Alpecin-Team des deutschen Topsprinters herrscht Krisenstimmung / Die erhofften Etappensiege bei der Tour blieben bisher aus

Kittel muss seinen Ärger erst noch verdauen

Archivartikel

Albertville.Trotz Krisenstimmung im Team und den Nullnummern auf den Flachetappen: Der als Erfolgsgarant ins Katusha-Alpecin-Team geholte Marcel Kittel will weiterkämpfen und denkt bei der 105. Tour de France nicht ans Aufhören. „Es ist keine Option, das Handtuch in den Ring zu werfen. Damit würde ich ja einigen vielleicht sogar in die Karten spielen“, sagte der Topsprinter am Montag in angenehmer

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