Sport

Tennis Der serbische Star widmet den Wimbledon-Erfolg auch seinem Sohn Stefan / „Bester Trainingspartner“

Papa Djokovic triumphiert

Archivartikel

London.Als er seinen dreijährigen Sohn Stefan nach seinem Wimbledon-Triumph auf der Tribüne sitzen sah, wurde Novak Djokovic noch emotionaler. „Es fühlt sich unglaublich an. Denn zum ersten Mal habe ich jemanden, der Papa, Papa schreit. Ich kann nicht glücklicher sein“, sagte der 31-Jährige gerührt und scherzte: „Er war der beste Trainingspartner, den ich in den letzten zwei Wochen hatte.“

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