Sport

Vierschanzentournee: Bundestrainer wirbt vor dem Neujahrsspringen um Vertrauen

Schuster fordert Trotzreaktion

Archivartikel

Oberstdorf. Seelenmassage statt Donnerwetter: Nach der Auftakt-Pleite bei der Vierschanzentournee arbeitete Bundestrainer Werner Schuster das Debakel mit seinen gerupften "Adlern" im stillen Kämmerlein auf. "Wir haben uns nicht betrunken und ich habe auch nicht draufgehauen. Ich habe Einzelgespräche geführt, denn die Gemütslage bei den Jungs war sehr unterschiedlich", berichtete

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