Sport

Doping Sportschiedsgericht spricht Eisschnellläuferin nach UV-Bestrahlung ihres Blutes frei / Schuld nicht erkennbar

Unerlaubte Behandlung, aber keine Strafe für Hesse

Archivartikel

Köln/Bonn.Verbotene Methode, aber keine Schuld: Das erste Schiedsgerichtsverfahren im Zuge der Erfurter Blutmanipulationsaffäre gegen die Eisschnellläuferin Judith Hesse ist mit einem Freispruch zu Ende gegangen. Dies teilte die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) mit. Die UV-Bestrahlung ihres Blutes am 1. Februar 2011 sei zwar ein Dopingvergehen gewesen, in dem konkreten Einzelfall liege aber kein

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