Sport

Doping Sportschiedsgericht spricht Eisschnellläuferin nach UV-Bestrahlung ihres Blutes frei / Schuld nicht erkennbar

Unerlaubte Behandlung, aber keine Strafe für Hesse

Archivartikel

Köln/Bonn.Verbotene Methode, aber keine Schuld: Das erste Schiedsgerichtsverfahren im Zuge der Erfurter Blutmanipulationsaffäre gegen die Eisschnellläuferin Judith Hesse ist mit einem Freispruch zu Ende gegangen. Dies teilte die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) mit. Die UV-Bestrahlung ihres Blutes am 1. Februar 2011 sei zwar ein Dopingvergehen gewesen, in dem konkreten Einzelfall liege aber kein

...
Sie sehen 21% der insgesamt 1910 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse.

Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen Sie eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Einzelartikel kaufen:
Sie kennen diese Bezahlweise noch nicht?
Hier haben wir alle wichtigen Informationen für Sie.
Unbegrenzt lesen:
Digital-Abo
Das Online-Abo und die Digitale Zeitung.

Jetzt den 1. Monat für nur 0,99 € lesen

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00