Sport

Formel 1 McLaren-Teamchef Andreas Seidl betrachtet die Auswirkungen der Corona-Krise als „finalen Wachruf“ für die Branche

Viel Skepsis vor dem eigenen Zirkus

Archivartikel

Woking/München.Da saß Andreas Seidl daheim in einem Trikot des FC Bayern München und richtete mit ruhiger Stimme eindringliche Appelle an die Formel-1-Welt. Ein „finaler Wachruf“ sei die Corona-Pandemie für die Königsklasse des Motorsports, die in ihrer Blase das Geschehen außerhalb nicht immer so registriert. „Wir müssen dringend etwas ändern“, forderte der 44 Jahre alte Teamchef des britischen

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