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„Gegen Wetter kann man nichts machen“

Auch seitens etlicher Besucher herrschte vollstes Verständnis für die Entscheidung, den „Sandhase“-Zug abzusagen. „Das Risiko, die Verantwortung zu übernehmen, ist für den Präsidenten, der persönlich haften würde, einfach zu groß – bei allem Verständnis für die fünfte Jahreszeit“, sagte SPD-Stadtrat Thorsten Riehle: „Doch wir lassen uns die Stimmung nicht verderben und werden noch nicht nach Hause gehen.“

Erika Mathias, Präsidentin der Grokageli, meinte sarkastisch: „Es ist ja schön, dem Verein die Verantwortung zu übertragen, wenn die Stadt sich raushält.“ Sie habe jedenfalls Verständnis für die Absage des Umzugs: „ Man kann eben gegen Wetter nichts machen. Wir haben unsere Garden schon nach Hause geschickt. Die Sicherheit geht vor.“ ost