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Innenstadt Umbauten am Rudolf-Petereit-Haus

Neu und barrierefrei

Archivartikel

Das war eine sehr erfreuliche Aufgabe für Angelika Weinkötz: Die Vorstandschefin der Arbeiterwohlfahrt (AWO) konnte Gäste, Förderer, Architekten und Mitarbeiter der Baufirmen begrüßen, die allesamt an der Neugestaltung im Rudolf-Petereit-Haus beteiligt waren. Denn endlich ist es soweit: Der barrierefreie Eingang, der Multifunktionsraum und das fast barrierefreie Erdgeschoss im Rudolf-Petereit-Haus können „gefeiert“ werden.

Nach Verzögerungen während der umfangreichen Umbauphase fand jetzt die obligatorische Schlüsselübergabe durch die Architektin statt. Die großzügige Förderung durch die Aktion Mensch mit circa 70 000 Euro und der Dietmar Hopp Stiftung in Höhe von 45 000 Euro hatten entscheidend dazu beigetragen, diese notwendigen Umbauten zu erleichtern.

Therapeutische Nachsorge

Carina Schneider, Referentin der Dietmar Hopp Stiftung, wünschte zu diesen hellen und sehr einladenden Räumen viel Glück und Freude. Das Rudolf-Petereit-Haus ist eine therapeutische Nachsorgeeinrichtung zur Betreuung von psychisch kranken Menschen. Das Haupthaus steht mitten in H 7. red