SV Waldhof

Neuer Sponsor

"Hartnäckigkeit" des SV Waldhof Mannheim überzeugt Suntat

Archivartikel

Mannheim.Fußball-Drittligist SV Waldhof Mannheim läuft am Sonntag im Auswärtsspiel beim FC Bayern München II erstmals mit dem Logo seines neuen Trikotsponsors Suntat auf. Der SVW bestätigte am Donnerstagnachmittag die Einigung mit dem türkischstämmigen Familienunternehmen aus der Quadratestadt, über die diese Redaktion schon am Dienstag berichtet hatte. Das Volumen des Sponsorings liegt dem Vernehmen nach unter 200 000 Euro. Die Partnerschaft wurde zunächst bis Saisonende geschlossen.

Suntat-Geschäftsführer Mustafa Baklan betonte in der Mitteilung die "Hartnäckigkeit" des SVW, nicht zuletzt deshalb sei das erweiterte Engagement zustande gekommen. „Wir sind ein Mannheimer Unternehmen in dem nach wie vor viele Familienmitglieder mitarbeiten, mit welchem wir jetzt ein echter Teil der Waldhof-Familie sind“, freute Baklan sich und hob hervor, nun „gemeinsam mit dem SV Waldhof durch die aktuell schwierigen Zeiten zu gehen.“

SVW-Geschäftsführer Markus Kompp bestätigte einen dauerhaften Austausch mit dem Lebensmittelhersteller, der schon im Oktober als Partner beim SV Waldhof eingestiegen war, und schlug in dieselbe Kerbe wie Baklan, indem er die „gesamtwirtschaftlichen schwierigen Zeiten“ ansprach. Umso mehr freut ihn die ausgedehnte Zusammenarbeit. So zeigt er sich dem Unternehmen gegenüber "dankbar, dass sie diesen Schritt gegangen sind." Kompp ist überzeugt: „Wir haben in den letzten Monaten viele Gespräche mit potenziellen Trikotsponsoren geführt und sind deshalb umso fester der Überzeugung, dass unsere beiden Marken sehr gut zueinander passen. Wir möchten die gemeinsame Partnerschaft auf und neben dem Platz leben“, so der Geschäftsführer der Blau-Schwarzen.

Das sieht auch Baklan so. „Der SV Waldhof passt als Verein und Marke sehr gut zu unseren unternehmerischen Werten. Die Buwe sind nicht nur auf dem Fußballplatz ein engagiertes Team. Auch das soziale Engagement in den letzten Jahren hat uns stark imponiert“, sagte der in Mannheim unter anderem auch als Vorsitzender des Deutsch-Türkischen Instituts bekannte Baklan.

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