SV Waldhof

SV Waldhof gegen 1. FC Kaiserslautern: Polizei dankt Fans und Einsatzkräften

Archivartikel

Im ersten Südwest-Derby seit 18 Jahren treffen der SV Waldhof und der 1. FC Kaiserslautern am Sonntag aufeinander. Alles Wichtige zur Partie in unserem Ticker.
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Sonntag, 1. September, 19:45 Uhr: 

Weil Personen im Gleis gemeldet worden waren, mussten Züge auf der Strecke zwischen Kaiserslautern und Mannheim anhalten. "Um die rasche Heimfahrt der Fans aus Mannheim zu gewährleisten", ist die Bundespolizei nach eigenen Angaben die Strecke abgefahren. Inzwischen ist sie wieder frei. 

Zudem zieht am Abend die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern Bilanz: "Südwestderby endet ohne größere Zwischenfälle", heißt es da. Die Fußballbegegnung sei trotz einiger kleinerer Zwischenfälle friedlich verlaufen. Durch sofortiges Einschreiten der Einsatzkräfte hätten kritische Situationen "befriedet und aufgelöst" werden können. Die Bundespolizei leitete nach eigenen Angaben mehrere Strafverfahren wegen Beleidigung und des Abbrennens von Pyrotechnik ein. "Ein Lob gilt insbesondere den Verantwortlichen beider Vereine, die vor dem Derby in einem gemeinsam verfassten offenen Brief an die Fangemeinde klarstellten, dass Hass und Gewalt keinen Platz im Fußball haben", schreiben die Beamten. 

Sonntag, 1. September, 17:20 Uhr: Polizei dankt Einsatzkräften und Fans

In einem Posting auf Twitter hat die Polizei den Einsatzkräften vor Ort, aber auch allen friedlichen Fans gedankt.

Sonntag, 1. September, 16:30 Uhr: FCK äußert sich zum "Waldhof verrecke"-Banner

Die Lauterer Anhänger hatten zum Spielbeginn eine aufwendige Choreographie inszeniert, dabei stand auf einem riesigen Banner in der Westkurve allerdings: "Waldhof verrecke". "Wir haben uns mit den Behörden, insbesondere der Staatsanwaltschaft, ganz konkret ausgetauscht, ob diese Aussage durch die Meinungsfreiheit gedeckt ist. Und es ist keine Beleidigung, so die Aussage der Behörden", erklärte Michael Klatt, kaufmännischer Geschäftsführer des FCK. "Es dann trotzdem zu verbieten, macht wenig Sinn. Wenn wir wollen, dass es Emotionen gibt, dann muss man das akzeptieren. Auch wenn das nicht der Sprachgebrauch des Vereins ist."

Sonntag, 1. September, 16:15 Uhr: Polizeieinsatz und Abreise

Während die ersten Fan-Züge Kaiserslautern verlassen, greifen Beamten "zur Durchsetzung polizeilicher Maßnahmen" zum Schlagstock.

Sonntag, 1. September, 15:50 Uhr: Polizei zieht erste Bilanz

Rund 2600 Mannheimer, die mit dem Zug nach Kaiserslautern gekommen sind, müssen derzeit noch in Stadionnähe ausharren. Die Kaiserslauterer Fans sind inzwischen in der Innenstadt angekommen. Das berichtet Polizeisprecher Michael Hummel. Er sprach von einer „insgesamt entspannten Situation“. Ein Polizist sei durch einen Fußtritt eines Waldhof-Sympathisanten leicht verletzt worden. Es habe einige Anzeigen wegen Verstößen gegen das Vermummungsverbot und wegen des Zündens von Pyrotechnik gegen beide Fan-Lager gegeben. Vier Personen sei ein Platzverbot erteilt worden - nichts Großes, so Hummel. Gegen 17 Uhr sollte schließlich der letzte Zug mit Mannheimer Anhängern Kaiserslautern verlassen haben. „Ich hoffe, es bleibt ruhig“, sagte zum Abschluss der Pressekonferenz auch der Kaiserslauterer Trainer Sascha Hildmann.

Sonntag, 1. September, 15:25 Uhr: Änderungen in der Bahnabreise

Wie die Bundespolizei auf Twitter mitteilte, kommt es in der Abreise über Züge in Richtung Mannheim zu Änderungen.

Sonntag, 1. September, 15:10 Uhr: Die Polizei leitet die Fans nach draußen

Die Anhänger beider Teams werden nun nach Spielschluss wieder getrennt voneinander aus dem Stadionbereich geleitet. „Wir werden nicht jedes Zusammentreffen am späteren Nachmittag verhindern können“, sagte Polizeisprecher Michael Hummel bereits vor dem Anpfiff. Die Bundespolizei weist auf Twitter darauf hin, dass es auch nach dem Spiel wieder zu Sperrungen und Verzögerungen in der Abreise kommen kann.

Sonntag, 1. September, 14:56 Uhr: Das Derby endet Unentschieden

Das war's! Robert Hartmann pfeift die Partie ohne Nachspielzeit ab. Beide Teams können kaum glauben, dass trotz zahlreicher Unterbrechungen keine zusätzliche Zeit zur Verfügung steht. Die Fans beider Mannschaften feiern ihre Teams für das 1:1.

Sonntag, 1. September, 14:54 Uhr: Kevin Koffi hat die Führung auf dem Fuß

88. Minute: Das muss es doch sein! Kevin Koffi hat im Strafraum völlig freistehend die Führung auf dem Fuß - aber vergibt mit einem Schuss über die Latte.

Sonntag, 1. September, 14:22 Uhr: Lautern fast mit der Führung

Das wäre für Kaiserslautern fast die Führung zum 2:1 geworden. Timmy Thiele steckt kurz vor dem 16er rechts auf Christian Kühlwetter durch, Timo Königsmann stellt sich im Kasten der Blau-Schwarzen großartig an, macht den Winkel spitz und wehrt den Ball in der 56. Spielminute souverän ab.

Sonntag, 1. September, 14:20 Uhr: Mehr als 36.000 Fans im Stadion

Insgesamt 36766 Fans verfolgen am Sonntag das Südwest-Derby live. Das teilte der 1. FCK auf Twitter mit. 

Sonntag, 1. September, 13:52 Uhr: Die Mannschaften gehen mit einem Unentschieden in die Pause

Nach einigen Minuten Nachspielzeit gehen die Mannschaften 1:1 in die Pause. In den Minuten vor der Halbzeit lieferten sich die Roten Teufel und die Buwe ein Duell auf Augenhöhe - mit Chancen auf beiden Seiten.

Sonntag, 1. September, 13:40 Uhr: Kaiserslautern gleicht aus

Da ist der Ausgleich. Nach einem Eckball ist der Abwehrspieler Kevin Kraus zur Stelle und sorgt in der 33. Spielminute für den Ausgleich auf dem Betzenberg.

Sonntag, 1. September, 13:32 Uhr: Sulejmani muss raus - Königsmann mit sehenswerter Reaktion

Während das junge Torwarttalent Timo Königsmann mit einer sehenswerten Kopfball-Reaktion außerhalb des 16 Meter-Raumes auf sich aufmerksam macht, muss Stürmer Valmir Sulejmani nach einem Zweikampf mit José-Junior Matuwila in der 26. Spielminute verletzt vom Platz. Für ihn wechselt Bernhard Trares Kevin Koffi ein.

Sonntag, 1. September, 13:15 Uhr: Der SVW geht mit 1:0 in Führung

Was für ein Auftakt! Nachdem sich die Blau-Schwarzen in den ersten Spielminuten erst einmal antasten müssen und die Roten Teufel dem Kasten der Mannheimer oftmals gefährlich nahe kommen, geht der SV Waldhof in der neunten Spielminute in Führung. Nach Vorlage von Valmir Sulejmani vollendet Gianluca Korte per Kopf zum ersten Treffer.


So feiern die Waldhof-Fans den Führungstreffer. Bild: Alexander Müller

Sonntag, 1. September, 13:06 Uhr: Die Partie ist angepfiffen

Um 13:06 Uhr und damit mit sechs Minuten Verspätung pfeift Schiedsrichter Robert Hartmann die Partie an. Zuvor hatten Fans des 1. FC Kaiserslautern dem Gegner aus Mannheim mit einer martialischen Choreographie angekündigt "in der Krallen der Teufel den Tod" zu finden. Kurz vor Anpfiff hatten Fans ein weiteres Transparent mit der Aufschrift "Waldhof verrecke!" hochgehalten. 5000 Waldhof-Fans reagierten mit ihren "Barackler"-Fanschals. 
So beeindruckten die Fans des 1. FCK in ihrem Heimstadion die Mannheimer Anhänger. Bild: Stefan Alfter

Sonntag, 1. September, 12:45 Uhr: Polizei weist auf Verspätungen hin - keine Ausschreitungen vor Spielbeginn

Die Polizei in Kaiserslautern hat vor dem Anpfiff nochmals über diverse Verspätungen auf den Verkehrswegen auf Schiene und Straße in Richtung Stadion informiert. Laut Informationen eines Polizeisprechers vor Ort hätten Züge stellenweise bis zu einer Stunde Verspätung gehabt. Über eine Verlegung der Anstoßzeit sei beraten worden, die Partie soll allerdings pünktlich beginnen. Zu Ausschreitungen zwischen den Fans kam es laut Polizei vor der Partie nicht. Bis auf einzelne Vorfälle mit Pyrotechnik sei es ruhig geblieben. Dafür hatte die Polizei mit dem Einsatz mehrerer Hundertschaften aus vier weiteren Bundesländern gesorgt.

Einige Waldhof-Fans trafen erst knapp vor Spielbeginn auf der Osttribüne des Fritz-Walter-Stadions ein. „Wir haben sie ohne Zwischenfälle dorthin geleitet. Oberstes Prinzip dabei war, dass es zu keinerlei Begegnungen mit rivalisierenden Fangruppen der Roten Teufel kommt", betont Polizeisprecher Michael Hummel. Die Fans des 1. FC Kaiserslautern hatten sich am Morgen um 9 Uhr mit etwa 1000 Mann in der Innenstadt versammelt, die ersten Fanzüge mit Waldhof-Fans kamen etwa zwei Stunden vor dem Match an. In der Hoffnung, dass es zu einem nicht ganz so umstrittenen Ergebnis kommt, verblieb Hummel zum Anpfiff um 13 Uhr. Nach dem Spiel werde man die Gäste-Fans wieder zu ihren Parkplätzen und zum Bahnhof geleiten.

Sonntag, 1. September, 12:10 Uhr: Waldhof-Fans müssen im Zug warten

Im Moment verzögert sich die Ankunft zahlreicher Waldhof-Fans ins Stadion. Das liegt nach Angaben unseres Reporters vor Ort daran, dass ein Zug aufs falsche Gleis eingefahren ist. Die Sicherheitskräfte sind bemüht, die Fans beider Lager auseinanderzuhalten. Deswegen dürften die Waldhof-Fans erst aus der Bahn, sobald die Lauterer Fans in Richtung Stadion gelaufen sind.

Sonntag, 1. September, 12:00 Uhr: So laufen die Mannschaften zum Derby auf

Die Aufstellungen sind da! Beim SVW gibt es keine Überraschungen. Trainer Bernhard Trares schenkt dem jungen Torhüter Timo Königsmann (22) das Vertrauen - er ersetzt Stammkeeper Markus Scholz (Kreuzbandriss). Ansonsten ist es die gleiche Startelf, die am vergangenen Sonntag Duisburg in einem Fußball-Spektakel 4:3 schlug.So sehen die Startaufstellungen vor dem Derby aus. Bild: Alexander Müller

Sonntag, 1. September, 11:45 Uhr: Der Waldhof-Tross trifft ein

Der Waldhof-Tross ist am Betzenberg angekommen: 75 Minuten vor dem Anpfiff fuhr der Bus mit Mannschaft und Betreuern des SVW am Fritz-Walter-Stadion vor. Die Fahrt von Mannheim verlief staufrei und dauerte rund 50 Minuten.

Sonntag, 1. September, 11:30 Uhr: Die ersten Mannheimer kommen an

Um 13 Uhr ist Anpfiff im Fritz-Walter-Stadion auf dem höchsten Fußballberg Deutschlands. Rund zwei Stunden vor dem Spiel sind die ersten 300 Fans aus Mannheim mit dem Zug in Kaiserslautern eingetroffen. Einzelne Silvesterböller sind in Kaiserslautern zu hören, während sich die Waldhof-Fans ruhig verhalten und am Bahnhof verharren, wo gleich ein weiterer Zug aus Mannheim eintreffen soll. Bereits am morgen hatte die Polizei Rheinpfalz ab 8 Uhr auf dem Berliner Platz die Anreise von mehr als 700 Fans überwacht, die sich ab 9:45 Uhr per Zug auf den Weg nach Kaiserslautern machten. Rund 100 Kräfte seien im Einsatz gewesen. Es sei zu keinen besonderen Vorkommnissen gekommen. Auch die Polizei Kaiserslautern hat vor dem Derby vorgesorgt und zu einer effektiven Trennung der Fans den Elf-Freunde-Kreisel gesperrt, wie sie auf Twitter bekanntgab. Auf die Frage eines Twitter-Nutzers, ob es Erkenntnisse zu Gerüchten gebe, dass Pyrotechnik im Regionalexpress von Mannheim nach Kaiserslautern abgebrannt werde, antwortet die Polizei: "Danke für den Hinweis, es sind nur Gerüchte! Wir sind dran!"


Sonntag, 1. September, 11:15 Uhr: Schwein mit Parole heißt jetzt "Lotta" - Ermittlungen laufen weiter

Die Polizei sucht weiter nach den Verantwortlichen, die ein Schwein mit einer Schmähparole besprüht und in der Nähe des Carl-Benz-Stadions angebunden haben (wir berichteten). Das Tier sei völlig dehydriert und erschöpft am Freitagmorgen gefunden worden, schrieb die Berufstierrettung Rhein Neckar auf Facebook. Wie ein Sprecher der Polizei am Sonntag sagte, laufen derzeit auch die Ermittlungen nach dem Eigentümer des Tieres, das keine Ohrmarke mehr trug. Zeugenhinweise seien willkommen, hieß es. Ob bereits Hinweise eingegangen sind, wollte der Sprecher aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen. Ob ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliegt, sei noch Teil der Ermittlungen. Wie das Portal Faszination Fankurve mitteilte, haben organisierte Fans beider Vereine erklärt, sich finanziell für das Schwein einbringen zu wollen.

Das Schwein wurde versorgt, in ein Tierheim gebracht und auf den Namen "Lotta" getauft. Es gehe ihm bereits besser, vollständige Entwarnung könne jedoch noch nicht gegeben werden, teilte das Tierheim mit. Ein Zusammenhang zwischen dem Derby in Kaiserslautern liege natürlich nahe, erklärte der Polizeisprecher.

Sonntag, 1. September, 10:45 Uhr: Erste Beeinträchtigungen bei Anreise

Vor dem Drittligaspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den SV Waldhof Mannheim kommt es am Sonntagmorgen bereits zu erheblichen Schwierigkeiten bei der Anreise. Nach einer Anordnung der Bundespolizei fahren etwa die S1- und die S2-Bahnen aus Mannheim ohne Halt bis Kaiserlautern. Das teilt die Bahn auf ihrem Twitter-Kanal mit.

 Währenddessen kommt es zu großen Personenansammlungen am Mannheimer Hauptbahnhof. Am Bahnhof in Schifferstadt warten FCK-Fans. Es kommt zu Verspätungen von mehr als 45 Minuten.

Die Bundespolizei Koblenz meldet auf Twitter, dass es während der Anreisephase zu kurzzeitigen Sperrungen in der Personenunterführung im Bahnhof Kaiserslautern kommen kann. Die Richard-Wagner-Straße in Kaiserslautern ist für den Autoverkehr gesperrt. Und auch im Bereich zwischen Barbarossastraße und dem Betze kommt es wegen des Derbys der Polizei zufolge zu erheblichen Behinderungen.

Die Beamten raten dazu, den Bereich weiträumig zu umfahren. Ab dem Hauptbahnhof fahren nach Angaben der Polizei Kaiserslautern keine Busse. "Das heißt wohl Laufen", so die Beamten auf Twitter.  

Samstag, 31. August: Beschmiertes Schwein in Tierheim untergebracht

Das am Freitagmorgen am Mannheimer Carl-Benz-Stadion gefundene und mit Schmähparolen beschmierte Schwein kommt im Tierheim Frankenthal langsam wieder auf die Beine - hat aber noch mit den Folgen der Tierquälerei zu kämpfen. 

Samstag 31. August: Maurice Deville - vom vermeintlichen Fehleinkauf zum Unersetzlichen

Maurice Deville ist nach anfänglichen Problemen aus der Mannschaft des SV Waldhof Mannheim nicht mehr wegzudenken. Am Sonntag steigt das Derby bei seinem Ex-Club FCK. Bei den Pfälzern wurde er zum Schluss nicht mehr glücklich.

Samstag, 31. August: Für 1. FCK geht es um mehr als nur Prestige

„Jeder aus meiner Mannschaft weiß, welche Bedeutung dieses Derby hat“, sagt FCK-Trainer Sascha Hildmann. Ihm ist bewusst: Die Ausnahme-Begegnung gegen den SVW sollten die Lauterer nicht nur aus Prestigegründen besser gewinnen, sondern vor allem auch wegen des bislang durchschnittlichen Saisonstarts. Der Druck für den FCK ist groß – der für den Trainer riesig. Daran ändert auch der 5:3-Sieg am Montag beim FSV Zwickau wenig.

Freitag, 30. August: Trares ist sich Bedeutung der Partie bewusst

„Es ist das heißeste Derby, das Mannheim spielen kann. Deshalb ist schon Brisanz drin“, sagt Bernhard Trares, der Trainer des SV Waldhof, vor der Partie beim 1. FC Kaiserslautern. In dieser Woche gab es bei den Fußball-Interessierten zwischen Pfälzer Wald und Rheinebene kaum ein anderes Gesprächsthema. In der ganzen Aufregung versucht Coach Trares, seinem Team Normalität zu vermitteln. „Wir ändern nichts an der Vorbereitung und dem Verlauf der Trainingswoche“, betont der 54-Jährige.

Freitag, 30. August: Schwein mit Schmähparolen beschmiert

Ein mit Farbe und Beleidigungen beschmiertes Schwein in der Nähe des Carl-Benz-Stadions sorgt am frühen Freitagmorgen für Aufsehen. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um eine gezielte Provokation im Vorfeld des Drittliga-Derbys am Sonntag handelt.

Donnerstag, 29. August: Blick in die Derby-Historie

Gerry Ehrmann, Fritz Walter, Attila Birlik – der Südwest-Klassiker zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem SV Waldhof bot stets interessante Geschichten. Jede der bislang 18 Auseinandersetzungen auf dem Rasen birgt ihre eigenen Anekdoten. Wir haben die fünf spektakulärsten Derbys herausgepickt.

Mittwoch, 28. August: Informationen für Fans des SV Waldhof

Anreise, Gästefanbereich, Ansprechpartner: Der SV Waldhof veröffentlicht detaillierte Informationen für Fans, die zum Derby reisen.

Mittwoch, 28. August: Gemeinsamer Brief von SVW und FCK 

In einem gemeinsamen offenen Brief appellieren die Verantwortlichen des SV Waldhof und des 1. FC Kaiserslautern an die Fans beider Clubs, auf jegliche Gewalt und Randale im Zuge des ersten Südwest-Derbys seit 18 Jahren zu verzichten. "Hass und Gewalt grenzen aus – der Fußball aber verbindet!“, heißt es darin.

Mittwoch, 28. August: Geschichte einer Rivalität

Wie entstand eigentlich die Rivalität zwischen dem SV Waldhof und dem 1. FC Kaiserslautern. Sportredakteur Alexander Müller hat die Geschichte aufgeschrieben.

Dienstag, 27. August: Polizei Kaiserslautern veröffentlicht Brief an Fans

Die Polizei Kaiserslautern wendet sich mit einem Brief und Informationen zu An- und Abreise, Zugang zum Stadion sowie Sicherheitsbestimmungen an die Waldhof-Fans. 

Montag, 26. August: FC Kaiserslautern gewinnt in Zwickau

Ein Sieg zur rechten Zeit: Der 1. FC Kaiserslautern hat mit einem 5:3-Erfolg beim FSV Zwickau am Montagabend seine Krise pünktlich zum Drittliga-Derby am Sonntag (13 Uhr) gegen den SV Waldhof ausgestanden. Dabei führten die Pfälzer nach 53 Minuten schon mit 3:0, mussten aber nach dem Zwickauer Treffer zum 3:4 in der 87. Minute noch einmal zittern, bevor der Lauterer Christian Kühlwetter kurz vor Schluss den 5:3-Endstand besorgte.

Montag, 26. August: Schockdiagnose für Stammtorwart Markus Scholz

Waldhofs Stammtorwart Markus Scholz (r.) (Bild: Binder)

Nach dem 4:3-Heimsieg gegen Duisburg folgt am Montag die Schock-Diagnose: Stammtorwart Markus Scholz hat sich das Kreuzband gerissen. Der SV Waldhof muss bis Ende des Jahres ohne ihn auskommen.

Sonntag, 25. August: Spektakulärer Sieg gegen Duisburg

Marcel Seegert (links) köpft das entscheidende 4:3, Marco Schuster (Mitte) und Gianluca Korte rasten aus. (Bild: Pix)

„Ich bin komplett überwältigt. Jeder auf der Tribüne ist fassungslos, was hier abgeht. Das ist einfach die geilste Mannschaft“, sagt Marcel Seegert nach einer maximal unterhaltsamen Begegnung, deren Dramaturgie in dieser Drittliga-Saison nur schwer zu toppen sein wird. Dank eines spektakulären 4:3 (2:2)-Heimerfolgs gegen den MSV Duisburg reist der SV Waldhof als Tabellenvierter zum Derby nach Kaiserslautern.

Hintergrund: Am Sonntag, 1. September, treffen im ersten Südwest-Derby seit 18 Jahren der SV Waldhof und der 1. FC Kaiserslautern aufeinander. Anpfiff im Fritz-Walter-Stadion ist um 13 Uhr. 

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