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Hotellerie

32 Studios für Speyerer Gäste

Archivartikel

Speyer.„Chic“, „mal was anderes“, „viel zu dunkel“ – solche Kommentare hört, wer vom Speyerer Bahnhof Richtung Innenstadt läuft und am Neubau des „Guesthouse“ vorbeikommt. Es ist ganz in Dunkelbraun mit abgesetzten matten Mosaikfliesen gehalten. 6 Millionen Euro haben die Bauherren investiert. Die Appartements sollen kurz- und mittelfristig an Besucher und vorübergehend in der Stadt arbeitende Menschen vermietet werden. Es ist also eher ein Boardinghaus statt ein Hotel, die Räume sind mit eingebauten kleinen Küchen ausgestattet. Der Check in findet kontaktlos statt.

Probleme beim Bau machte der benachbarte „Schipka-Pass“ – eine gern genutzte Bahnüberführung für Fußgänger und Radfahrer. jüg

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