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Chemiekonzern Gewinn im dritten Quartal eingebrochen

BASF-Krise dauert an

Archivartikel

Ludwigshafen.Die BASF muss auch im dritten Quartal 2019 Rückgänge bei Umsatz und Gewinn hinnehmen. Das Konzernergebnis brach um fast ein Viertel ein, vor allem der weltweite Handelskonflikt bremst den Ludwigshafener Chemiekonzern aus. Und es gibt keine Anzeichen, dass sich die Lage verbessert. Deshalb hat die BASF Konzernumbau und Sparprogramm verschärft: Bis Jahresende sollen weltweit 2000 Stellen gestrichen werden, sagte Vorstandschef Martin Brudermüller. Er forderte angesichts des Stau-Chaos wegen der maroden Hochstraßen ein „tragfähiges Verkehrskonzept“. Die BASF könne zum Beispiel Verkehrsströme teilweise in den Norden Ludwigshafen verlagern, bot Brudermüller als Gegenmaßnahme an. be

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