Thema des Tages

Bildung Virtuelle Gesprächsrunde dieser Redaktion zur Zukunft der Schulen / Experten diskutieren

Benachteiligte Schüler im Blick

Archivartikel

Mannheim.Die Corona-Pandemie hat nicht zuletzt die Schulen schwer in Mitleidenschaft gezogen. Wie soll es nach dem 10. Januar weitergehen? Was bedeutet es für ohnehin schon benachteiligte Schüler, wenn der Lockdown, kombiniert mit Fernunterricht, anhält? Und in welche Richtung sollte sich Schule, ganz unabhängig von Corona, in Zukunft entwickeln? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Teilnehmer an einer virtuellen Gesprächsrunde, zu der diese Redaktion eingeladen hatte.

Auf dem „Podium“, das von Stefanie Ball und Bertram Bähr moderiert wurde, saßen die zwei Schülervertreter Oskar Weiß (zwölfte Klasse) und Dennis Klingenspohr (Abiturient 2020), der Vorsitzende des Gesamtelternbeirats Thorsten Papendick, der Rektor der Humboldt-Werkrealschule Harald Leber, die Heidelberger Bildungsforscherin Anne Sliwka sowie die beiden Mannheimer Stadträte und baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Elke Zimmer (Grüne) und Stefan Fulst-Blei (SPD). Sliwka vertrat dabei die Auffassung, „dass von der Schule, wie wir sie kennen, nichts übrig bleiben“ werde. bhr

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