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Hockenheimring Im Kalender stehen vor allem Testfahrten

Großevents sehr fraglich

Archivartikel

Hockenheim.Die Hockenheimring GmbH macht derzeit etwa 30 bis 40 Prozent ihres üblichen Umsatzes, schätzt Geschäftsführer Jochen Nerpel. Er erwartet weitere Lockerungen durch die nächsten Corona-Verordnungen, geht aber nicht davon aus, dass es in dieser Saison zu einem Formel-1-Rennen oder anderen Großevents wie dem Dragsterspektakel Nitrolympx kommen wird. Dazu sei irgendwann die Vorlaufzeit zu knapp.

Nach wie vor sei es schwierig, Publikumsveranstaltungen zu planen, da auch über den 31. August hinaus mit Einschränkungen zu rechnen sei. Für Testfahrten und andere Verwendungen seien die Voraussetzungen günstiger, hier erwartet Jochen Nerpel bis Ende Juli einen normalen Modus auf dem Ring. Jede Lockerung vergrößere das mögliche Kundenportfolio, um dringend benötigte Einnahmen zu erzielen. müm

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