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Jesuitenkirche erinnert an Helmut Kohl

Mannheim.An einen Staatsmann mit starkem Glauben erinnert jetzt die Mannheimer Jesuitenkirche: Eine Bronzetafel am Eingang würdigt den von 1982 bis 1998 amtierenden Bundeskanzler Helmut Kohl, der schon als Kind von seinem Wohnort Ludwigshafen aus mit seiner Mutter hier den Gottesdienst besuchte. Auch als Regierungschef „feierte er in diesem Gotteshaus häufig die heilige Messe“, heißt es auf der Gedenktafel, die der Unternehmer Peter Hofmann stiftete. Für den Kanzler sei die Jesuitenkirche „Kraftort des Glaubens“ gewesen“, so der katholische Stadtdekan Karl Jung nach der Enthüllung der Tafel mit Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (Bild), der stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden. pwr

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