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„Lea“ erholt sich in Landau

Landau.Der Transport eines Löwenbabys, das vor einer Woche bei einem Unfall gefunden wurde, ist nach Einschätzung des Karlsruher Landratsamts grundsätzlich legal gewesen. Die Besitzerin aus der Slowakei verfügt über eine Genehmigung zur Züchtung von Raubtieren, wie die Behörde am Dienstag auf Anfrage mitteilte. Das Tier war zum Zeitpunkt des Transports aber einige Tage zu jung. Es hätte erst mit acht Wochen von der Mutter getrennt werden dürfen. Polizisten hatten das Löwenjunge nach einem Auffahrunfall in der vergangenen Woche auf der Autobahn 5 bei Kronau in einem der beteiligten Fahrzeuge gefunden. Das Löwenbaby wurde im Reptilium Landau abgegeben. Dort wurde dem Raubtier der Name „Lea“ gegeben. Uwe Wünstel päppelt das junge Tier dort liebevoll auf. lrs (Bild: Reptilium)

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