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Neue Heimat für Merkur und Mannheimia?

Mannheim.Handelsgott Merkur und Stadtgöttin Mannheimia sollen eine neue Heimat bekommen. Derzeit sind die 1719 erstellten Originale vom Marktplatzbrunnen, an dem längst Kopien stehen, in einem Bauhof der Stadt Mannheim abgestellt. Seit mehr als zehn Jahren kämpft der Verein Stadtbild für ein Lapidarium, also eine museale Sammlung und Präsentation der Originale wichtiger Denkmäler und der Reste historischer Gebäude. Jetzt zeichnet sich eine Lösung ab, erstmals wird ein möglicher Standort genannt: die U-Halle auf dem Spinelli-Gelände. Derzeit sind die wertvollen Originale an 13 verschiedenen Orten im Stadtgebiet verteilt, wo sie weiter verfallen. Im offiziellen Raumprogramm für die Nutzung der U-Halle für die Zeit nach der Bundesgartenschau wird ein Lapidarium genannt. pwr

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