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Burschenschaft

Normannia beschäftigt Ermittler

Heidelberg/Mannheim.Nach dem Bekanntwerden von mutmaßlich antisemitischen und rechtsradikalen Vorfällen rund um die Heidelberger Burschenschaft Normannia mehren sich dort die Austritte. So hat nach dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der Mannheimer CDU, Egon Manz, inzwischen etwa auch ein früherer Chefvolkswirt der Investmentgesellschaft Union Investment die Vereinigung verlassen.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sind mehrere Fälle bekannt, bei denen es rund um die Normannia zur Einleitung von Ermittlungsverfahren gekommen ist. Die Sicherheitsbehörden sehen Verbindungen zwischen der Burschenschaft und der „Identitären Bewegung“.

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