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Nationaltheater „Zauberflöte“ eröffnet Serie von Kurzopern

Spielbetrieb läuft normal

Archivartikel

Mannheim.Mit einer Bearbeitung der Mozart-Oper „Die Zauberflöte“ von Jan Dvorak ist das Nationaltheater Mannheim am Dienstagabend mit mäßigem Erfolg in seine Serie von vier sogenannten „White-Wall-Opern“ gestartet. Das Format versucht, große Werke der Opernliteratur auf rund 90 Minuten gekürzt vor weißen Wänden zu erzählen. Die Wände werden von Videokünstlern bespielt. Katrin Bethge zeigte Mozarts märchenhaftes Werk in einer poetischen Grundstimmung.

Damit hat das Haus am Goetheplatz wie auch die öffentlichen Theater in Heidelberg und Ludwigshafen seinen Betrieb unter Corona-Bedingungen wieder voll aufgenommen. Die nächste Premiere steht bereits am Wochenende an: Das Schauspiel zeigt „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ nach Thomas Manns unvollendetem Roman. dms

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