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Staubschlacht beim Fräserennen in Hochstädten

Hochstädten.Das Fräserennen im Rahmen der Hochstädter Kerb war in diesem Jahr eine wahre Staubschlacht: So heiß – und vor allem trocken – war es in den vergangenen 35 Jahren noch nie, stellten die Veranstalter fest. Um den Staub, den die insgesamt 27 teilnehmenden Teams auf der Strecke aufwirbelten, etwas in den Griff zu bekommen, wurde sogar die Feuerwehr eingesetzt.

Der 400 Meter lange Parcours, der mit den umgebauten Fräsen bewältigt werden musste, hatte es in sich: Schikanen mussten befahren und knifflige Aufgaben gelöst werden. Die Zuschauer an der Strecke hatten wieder jede Menge Spaß. red/Bild: Neu